Bukai Araki Ayo Abiola Tuamanguluka

Description:

Gnom, Schurkin Stufe 7
C/G kleine Humanoide
Attribute: ST 8, GE 16, KO 16, IN 12, WE 9, CH 14
INI: + 5
Sprache: Gemeinsprache, Gnomisch, Sylvanisch, Riesisch
RK 22, Berührung 16, auf dem falschen Fuss 21 (Reflexbewegung)
TP: 57
Ref: 8, Will: +2, Zäh: + 6
Bewegungsrate: 6m (4 Felder)
Nahkampf: 10 (5 GAB + 3 GE + 2 Temp)
Kukri + 2/2 (1W3-1) / Kukri + 1/1 (1W3-1)
GAB: + 5
KMB: +3, KMV: 18

Volksmerkmale:
Hass +1 auf Angriffswürfe gegen Reptile oder Goblinoide

Wesenszüge:
Riesentöter (+ 4 auf Ausweichen gegen Kategorie Monsterart Riese, + 1 auf Motiv Erkennen, + 1 Wahrnehmung, + 1 Bluffen)

Talente/Speziell:
Ausmanöverieren +4 Flanking, Entrinnen, Waffenfinesse (bzw. Schurkenfinesse),Kampf mit zwei Waffen, Reflexbewegung, Schnelles Turnen
Hinterhätliger Angriff +4W6, Fallengespür +2,Fähigkeitsfokus

Fertigkeiten:
Klettern +8, Schwimmen +4, Akrobatik +18/23 (Ring der Sprungkraft), Entfesselungskunst +12, Fingerfertigkeit +15, Heimlichkeit +22, Mechanismus aussschalten +17,
Schätzen +5
Gewölbekunde +6, Wissen Lokales +5, Wahrnehmung +12, Bluffen +11, Diplomatie +7, mag. Gegenstand ben. +9

Ausrüstung:
2x Kukri (meisterhaft), silberner Dolch,Mithrilrüstung+1, Resistenzumhang +1, Amulet der natürlichen Rüstung +1

Reisekleidung (mit leichten Gnomischen Anpassungen → war oben etwas eng), Wasserschlauch, Kreide, Seife, Tasche mit Heilanwendungen(2),Kerzen(10),Ewige Kerzen(3),Proviant(1),Faden/Zwirn,Nähnadel, Hundeleine(groß genug für Bären und Raubkatzen… ICH LIEBE DRUIDEN)

Entlaubungsmittel(2),Rauckugel(1),Blitzpulver(1),Gegengift(1),Aufschlagschaum(1),Rostpulver(2)
Diebeswerkzeug (meisterhaft), Schlafsack, Rucksack (fast leer), Gürteltasche.
Silberne Ohringe (momentan noch ohne Wert → memo an mich: bei Gelegenheit umtauschen!)
Meisterhafte Flöte, Signalpfeife, Magnet, Ewige Fackel, Donnerstein, Ohrstöpsel, Silberner Kamm, Regenschirm, Bohrer, Klebepapier(5), Kompass,
hochwertige Drahtsäge, Lupe, Generalschlüssel, Pergament(5) , Tusche… usw.
6 Pfeile mit eingeritztem Namen Araki

Ausrüstung in der Verwahrung bei Brüderchen:
Hammer, Brecheisen, Wasserfester Beutel, 15m Seidenseil, Wurfhaken,
Periskop, Affenglocke

Tränke:
findet man immer wieder… schwubs sind se auch wieder weg…grad keine da!
Ahh… da Mittelschwere Wunden Heilen(2)

Geld:
446 PM, 8 GM, 3 SM, 4 KM + 250 PM Brüderchen geliehen→ Zeit für Shopping gibbel….. äh… aber was mach ich mit dem Geld

Bio:

Aussehen:

Araki fällt auf Grund extravaganter Frisuren in den leuchtesten Farben und ihrer lebhaften Art schnell auf. Mit ihren 84 cm ist sie für eine Gnomin recht groß, was wohl auf das gute Essen ihrer Eltern zurückzuführen ist. Ihre Statur ist dennoch eher zierlich und für eine Gnomin … naja.. sind die Brüste zu groß. Ihre großen lila Augen und der kleine Schmollmund sorgen dafür, dass man das kleine Wesen nur schwer wieder vergisst. Bzw. manchmal kehrt die Erinnerung auf Grund verlorengegangener Gegenstände schnell wieder zurück.
DIe ebenholzfarbene Haut ist mit schwarzen Tätowierungen verziert, alles Runen und Symbole, die jeden Shoanti unmissverständlich seinem Stamm zuordnen, wozu sich Araki unmissverständlich zählt.

Herkunft:

Araki kommt aus einer traditionellen Kriegerfamilie des Sklar-Quah, dem Sonnenklan der Aschländer. Sie ist die Erstgeborene der Familie, wie ihr Namenszusatz Bukai unschwer verrät. Und wer jetz wissen will, wie eine Gnomin zur Erstgeborenen wird, der lese die von Dumei perfekt geschriebene Hintergrundgeschichte.

Kato Dumei Tuamanguluka
- bedeutet: ‘der Zweitgeborene’ ‘der Bulle’ ‘wir sind frei’

Schwester: Bukai Araki Ayo Abiola Tuamanguluka
- bedeutet: ‘Erstgeborene’ ‘Araki’ ‘Glück’ ‘ehrenhaft geboren’ ‘wir sind frei’

Vater: Gamba Fuwaad Tuamanguluka
- bedeutet: ‘Krieger’ ‘Herz’ ‘wir sind frei’

Mutter: Waruhin Tuamanguluka
- bedeutet: ‘trägt immer eine Waffe’ ‘wir sind frei’

Hintergrundgeschichte:

Mütterchen Dukuzumuremyi schürt das Feuer und die Funken stoben nur so heraus in die Weite der Nacht. ‘’Wollt ihr die Geschichte hören wie der Feuerfuchs den Auerochsen weckte?’’ ‘’Hhhhahhh!…der Feuerfuchs…Auerochse!’’ Die Kinder des Sklar-Quah tuscheln und rücken näher an die Glut, schauen die alte Schamanin mit erwartungsvollen Augen an.
‘’Aber wer sich zu sehr fürchtet, geht lieber gleich zu Bett!’’ Dukuzumuremyi sieht in die kleinen Gesichter um sie herum, manche schauen angsterfüllt, doch keiner wagt es sich vom Fleck zu rühren. ’’Nun denn höret, was ich zu sagen habe….

Dunkle Schwaden ziehen übers Land. ‘’Es ist keine gute Zeit um auf die Jagd zu gehen….keine gute Zeit’’ flüstert die Die immer eine Waffe trägt. Das Kriegerherz legt ihr schweigend eine Hand auf den angeschwollenen Bauch und schaut sie liebevoll an. Er machte sich Sorgen, denn die Schamanin hatte ihm gesagt, dass das Kind schon vor zwei Wochen hätte kommen müssen. Wortlos gibt er ihr einen Kuss auf die Stirn, nimmt seinen Speer und geht hinaus in die Nacht voller Schrecken und Gefahr auf einem schmalen Pfad in Richtung Westen.

Die Spur ist nicht zu sehen, nicht zu wittern, nicht zu finden….dennoch, das Kriegerherz läuft unbeirrt und sicheren Schritts. Man sagt er wurde geführt…. von der Ascheschlange….‘’ ’’Hhhhahhh …. die ASCHESCHLANGE!!!‘’ ängstliches Raunen geht durch de Reihen der Kinder… die kleine Izimara fängt an zu schluchzen ’’Muss Kriegerherz jetzt sterben Hhhh?‘’ Mütterchen Dukuzumuremyi nimmt das bibbernde Mädchen auf den Schoß. ’’Nein Izimara, die Ascheschlange steht nicht nur für den Tot, sie ist zugleich der Weg zu neuem Leben!’’

‘’Kriegerherz schlich durch die Nacht, gleich dem Schwarzen Panther, ungehört und ungesehen. Da bemerkt er den Brandgeruch in der Luft, nur ein Hauch…Hier gibt es keine Heimstadt der Stämme in der Umgebung… es muss also jemand Fremdes sein Lager in den Aschlanden aufgeschlagen haben.
Der neuen Fährte auf der Spur sucht Kriegerherz mit geschärften Sinnen sein neues Ziel.
Es waren Planwagen, die im Kreis um ein Feuer aufgestellt waren, doch irgendetwas stimmt nicht! Kriegerherz spürt den klammen Griff des Todes, der über dem Lager liegt und plötzlich zischt die Aschschlange an ihm vorbei…..’‘NEIN!!!!!’’ schreit er und rennt los.‘’
Dukuzumuremyi schaut in die bleichen Gesichter der Kinder, keines rührt sich. ’’Kriegerherz musste sie davon abhalten noch mehr Leben zu nehmen in dieser unheilvollen Zeit, so dachte er zumindest.
Als er am Lager ankommt bemerkt er sofort den brennenden Planwagen im Würgegriff der Schlange. Kriegerherz schlägt mit seiner geballten Wut die feurige Zunge der Ascheschlange beiseite und dringt in Ihren Rachen vor. Dabei umtobt ein wilder Funkensturm Kriegerherz’’ ‘’Jaaaa… Funkensturm hilf ihm!’’ die kleine Izimara zittert am ganzen Leib.
Mütterchen Dukuzumuremyi streicht dem Mädchen liebevoll über den Kopf ’’Ja du wirst ihm helfen…..

Als Kriegerherz verzweifelt im Rauch und den Flammen versucht sich zu orientieren, bemerkt er ein Aufblitzen am anderen Ende des Wagens und sieht gerade noch einen feurigen Fuchsschwanz unter einem Haufen Laken verschwinden. Er stürm nach vorn, fast besinnungslos von der Hitze, ergreift das Bündel Laken und bricht in einer stobenden Wolke aus Funken und Asche auf der anderen Seite durch die Wand des Wagens. In diesem Moment zerdrückt die Ascheschlange den Planwagen in einem brüllenden Flammeninferno und ein Funkensturm tobt in den Nachthimmel hinauf.

Kriegerherz ringt nach Atem und durchsucht das Lakenbündel……da findet er ein kleines Mädchen. Das Kleine ist bewusstlos, doch es atmet kräftig. Niemand sonst war noch am Leben….. es war das Werk von Riesen, sie hatten das Lager geplündert und alle getötet.

Als Kriegerherz die Tür zu seiner Heimstadt öffnet, sieht er seine Frau und die alte Schamanin, die Ihn besorgt anschaut. ‘’Was ist geschehen?’’ fragt die Die immer eine Waffe trägt. ‘’Ich habe unsere Erstgeborene gefunden.’’ sagt Kriegerherz und legt seiner Frau das bewustlose Gnommädchen in die Arme.
Die Schmanin murmelt etwas Unverständliches, greift in die Tasche und wirft die heiligen Knochen auf dem Boden der Hütte. ‘’Der Feuerfuchs, der Feuerfuchs ist erwacht!’’ Sagt die alte Frau ‘’Der Feuerfuchs ruft den Auerochsen……den Bullen!’’ In diesem Moment erwacht das kleine Gnommädchen aus seiner Bewustlosigkeit mit einem Schrei und bei der Die immer eine Waffe trägt setzten die Wehen ein… der Zweitgeborene war der Familie geschenkt."

Die Kinder schauten Mütterchen Dukuzumuremyi mit offenem Mund und großen Augen an. Keiner gab einen Ton von sich. In der Zwischenzeit hatte sich auch ein Erwachsener am Feuer eingefunden und der Geschichte gelauscht. ‘’Ich glaube, es ist Zeit für die Kleinen ins Bett zu gehen, genug der Ammenmärchen, Mütterchen’’ sagte Gamba Fuwaad.

Die Kinder liefen zu Ihren Hütten und Dukuzumuremyi erhob sich mit einem Lächeln auf ihren faltigen Lippen und wandte sich zu Gamba Fuwaad. ‘’Meinst du wirklich, dass es Ammenmärchen sind, Kriegerherz?’’

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Araki war für die Maßstäbe der Shoanti-Krieger genau das Gegenteil, was man von einer ordentlichen Person hält. Nicht zuverlässig, selten da, viel auf der Jagd, trieb ständig Schabernack und wenn man etwas verloren hatte, dann brauchte man lediglich Araki aufsuchen und … schwubs war es wieder da. Einzig zu ihrem kleinen Brüderchen fühlte sich Araki immer hingezogen und half ihm so gut sie es konnte. Dumei brachte Araki auch bei, dass wenn jemand mit dem Wort “Bitte” nach ihm ehemals gehörenden Gegenständen fragte, Araki diese sofort freiwillig wieder hergab. Wichtig dabei waren nur zwei Dinge: Bitte musste in der Frage enthalten sein, ebenso wurden diese Gegenstände gefunden und nicht entwendet oder gar gestohlen.

Nachdem Dumei sein einundzwanzigstes Lebensjahr erreichte stand ihm der letzte Schritt der Ausbildung zum Krieger mit der Suche nach neuen Herausforderungen außerhalb des Stammesgebietes bevor.
Somit machte er sich zusammen mit seiner Schwester (geschätzte 42 Jahre alt) auf den Weg ins Ungewisse und auf zu neuen Abenteuern.

Dumei und Araki erreichten nach langer Wanderung die Handelsroute Yondabakari. Kurz vor der Stadt Akben trafen sie auf einen Händler der gerade von Banditen angegriffen wurde. Die Zwei Wachleute des Händlers lagen schon tot am Boden als Dumei und Araki gerade noch verhindern konnten dass der Händler ihr Schicksal teilte. Aus Dankbarkeit und weil er den großen Hammer des Barbaren zu schätzen gelernt hatte, heuerte der Händler Dumei und seine Schwester für eine ordentliche Entlohnung an, ihn bis nach Sandspitze zu begleiten um für seine Sicherheit zu sorgen.

Die weitere Reise war sehr angenehm und verlief ohne dass auch nur ein Bandit gesichtet wurde…. dem großen Hammer sei Dank. So kamen Dumei und Araki an einem schönen Morgen in Sandspitze genau richtig zum Schwalbenschwanzfest an.

Bukai Araki Ayo Abiola Tuamanguluka

Das Erwachen der Runenherrscher Araki